Power

HoHoHo!
Heute habe ich ganz viel Zeit zum Malen!
Und auch einen durchschlagenden Grund: Das Bild, das ich vor 1 1/2 Jahren im Urlaub angefangen hatte und an dem ich nach meiner Rückkehr drei Wochen lang regelmäßig gemalt hatte, bis andere Dinge, andere Bilder wichtiger wurden, drängelt sich plötzlich wieder in mein Leben und will fertig gemalt werden.
So hab ich’s im Atelier aufgehängt und mich jeden Tag dran gefreut, und ich hab auch schon eine große, kichernde Lust, an einer bestimmten Stelle weiterzumalen, mit kleinem Pinsel und Silber.

Alles prima also, aber nun geschah Folgendes:
Ich bekam mal wieder als Stammkundin im Seerestaurant Alpenblick ein liebevoll verpacktes Advents- und Weihnachts-Geschenk überreicht, wie jedes Jahr, und ich freute mich – und erschrak: Oho, dachte ich, klar, jetzt ist Advent und die ganzen Geschenke kommen. Und ich hab mal wieder nichts Kreatives gemacht. Keinen Atelier-Kalender mit Fotos aus den Kursen, kein kleines, winterliches Bild in mehreren Kopien mit Passepartout, keine eigene, kreativ gestaltete Weihnachtskarte.  Alles Sachen, die ich mir letztes Jahr (in derselben Situation) vorgenommen hatte.

Doch hey! Ich habe ja das unfertige Bild, das wird ja ein Engel. Das mache ich fertig, dann fotografiere ich es, und dann mache ich Karten draus. Und die veschenke ich mit diesen Pralinen oder diesem Früchtebrot aus Murnau.
Ich bin begeistert und inspiriert: Schon wieder ein Problem gelöst! 😉

Und das Beste: Ich habe gerade genügend Zeit für solche Projekte. Gleich heute fange ich an zu malen! Hier ist auch der unfertige Engel, der demnächst meine Advents-Weihnachts-Neujahrskarten schmücken soll, schon fertig aufgehängt im Atelier:

Also: Schon mal eine Palette vorbereiten, Wasser, Küchenpapier und Pinsel hinstellen, und nach der Mittagpause lege ich los.

Mit viel Zeit, mit innerer Vorbereitung, mit kleiner Meditation, und wie schon geplant: Mit kleinem Pinsel und Silber.
Naja, und da ging’s los – DAS, worüber ich dieses Mal sprechen möchte.

Die Abenteuerreise
Dieser Engel zeigt mir gerade gnadenlos (voller Gnaden), was passiert, wenn man eine weiterführende Absicht hat und  sich ein bestimmtes Ziel setzt: Solange ich einfach Lust zum Malen hatte, freute ich mich schon auf eine Viertel-, halbe oder vielleicht auch Dreiviertelstunde im Atelier, war beschwingt und voller freudiger Erwartungen, sah auch schon die beiden Farben vor mir, die als nächstes dran waren, das Silber und das Türkis, und mein Herz wurde ganz weit vor Freude.
Ich fühlte mich wie ein Kind an einem Sommertag in den Ferien, vor mir eine gartengleiche, helle Landschaft mit endlos viel Raum, mit weicher Luft, streichelnd, einladend voller Verheißung.

„Das wird jetzt meine Weihnachtskarte“, dachte ich, etwas aufgeregt vor Freude. Und als hätte ich mit diesem kleinen Gedanken eine Schleuse in eine andere, unfreundliche Welt geöffnet, wurde ich plötzlich von Schatten umringt. Mir wurde kalt, mein Atem wurde flach, die Freude floss wie ein kleiner, trauiger Farbstrom in die Ecke meiner inneren Landschaft und alles wurde grau. Die Monster waren da.

„Ja, wenn das deine Weihnachtskarte werden soll,“ sagte eine Stimme, „dann kannst du jetzt aber nicht diese kleinen, silbernen Pünktchen malen, auf die du gerade Lust hast! Die Adventszeit hat schon angefangen, da musst du dich ein bisschen ranhalten!“

Ich spürte was passierte, atmete ein paarmal tief durch, bald wurde mir wieder wärmer und ich mischte die erste Farbe, setzte das erste Zeichen auf das Bild – eine Feder im Flügel des Engels.

„Das geht ja gar nicht,“ sagte eine andere Stimme. „Wenn das eine Karte werden soll, kannst du nicht einfach so rumspielen. Das soll was hermachen, das muss schön werden, sonst kannst du es vergessen.“

Herzklopfen, hilflose Aufregung, ich kann das nicht, was soll ich machen?

Wieder spürte ich meine Reaktionen, hörte die Stimme, erkannte die alte Enge, die alte Verzweiflung. Und atmete wieder tief durch. Und wieder: Ich lasse mich nicht aus dem Paradies vertreiben.
Und ich begann ein wenig meine Power zu spüren, diese kleine lebendige Wärme. Diese kleine Weite im Solarplexus. Atmete weiter tief durch. Spürte wilde, tiefe, lächelnde Entschlossenheit – diesen dunkel strahlenden Engel, der mit seinem Schwert meinen inneren Raum freischlagen und alle Monster beleuchten und entlarven kann: Alles alte Energiemuster und Geschichten, alles Speicherungen im Körper!

Wie schön, dass sie so massiv auftauchen, so platt wie Comicfiguren, sagte er, das macht sie leicht zu durchschauen! Wir kommen locker gegen die an, Paro, lass dich nicht einschüchtern!

Ich weiß ja, der Malprozess ist – gerade wenn er mit einem Ziel, einer Absicht verbunden ist (und das ist fast jeder Malprozess insgeheim) – eine offene Einladung an alle alten Monster. Manchmal lassen sie einen wochenlang in Ruhe, und aus einem Sommertag wird Abend und Nacht und eine neuer Tag, und man ist eins mit sich, und das eine fließt ins andere. Und manchmal stehen sie schon im Atelier und warten…

Power
Und deshalb brauchen wir in der Kreativität unsere Power!
Wir brauchen unsere Power, und das heißt: Wir brauchen unsere Klarheit, unseren Humor, unsere Unterscheidungsfähigkeit, unsere Heiterkeit, unseren Mut – und ganz besonders unsere bedingungslose Freundschaft mit uns selbst. Freundschaft mit dem, was wir hinter all den Stimmen und Schatten sind. Mit dem Kind, das an einem Sommertag in den Ferien in einer verheißungsvollen Landschaft steht und einfach loslaufen, spielen, malen und Abenteuer erleben will. Und das vor Angst und Schrecken ganz klein und jämmerlich wird.
Leicht zu verachten. Leicht zu verdrängen.
Aber wir schieben es nicht weg, im Gegenteil. Auf dem Weg der Kreativität üben wir, bedingungslos auf unserer eigenen Seite zu stehen und uns nicht selbst zu verlassen. Besonders, wenn Monster im Raum sind.

Wenn wir also wirklich Werke vollbringen, Ziele anstreben, Ergebnisse erzielen und trotzdem frei sein wollen, ist es an der Zeit, unsere Power zu entdecken und wieder in unser Leben zu lassen. Unsere Power, die erkennt, dass all die schrecklichen Monster in Wirklichkeit nur Schatten, Geschichten und Gedanken sind – nur Wolken am Himmel, die sich von einem AHA! und einem Lächeln beiseiteschieben oder zumindest verkleinern lassen.

Und hier mein Adventslied in diesem Jahr (Melodie bitte selbst ausdenken):
„Lasst uns unsere Power,
Unser AHA!
Unsere inneren Muskeln,
Unsere Liebe zu uns selbst wieder kennenlernen und üben.
Manche haben diese Schätze schon frei zur Verfügung.
Andere, die wie ich ein Magnet für Monster sind, finden ihre individuelle Muckibude:
Meditationen, Koans, Selbsterforschung, Therapie, Atemübungen, Geduld, Kreatives Schreiben, Freies Tanzen, alles, was uns heute so reich und großzügig zur Verfügung steht. Whatever works.
Dann kann unser Herz wieder strahlen,
kann uns selbst und unser Umfeld beleuchten,
schöner, als jeder Adventskranz (der ja eh ein Symbol für dieses Licht ist!)“

 

Ideen, Pläne und Kreative Manifestation

Mein letzter Blogbeitrag endete so:
Und jetzt, wo ich wieder im Fluss bin, weiß ich auch, worüber ich nächstes Mal schreiben will: Über Absichten und Entscheidungen auf dem kreativen Weg.
Also kommt heute etwas über Absichten in der Kreativität, zum Beispiel die Absicht, zu einem bestimmten Thema einen Blog zu schreiben.
Das normalste auf der Welt.

Aber wenn man es genauer betrachtet, offenbart sich ein Paradox: Da habe ich die Absicht, das Ziel, den Plan, ein vorgestelltes Ergebnis in einer vorgestellten Zukunft zu verwirklichen – und will bei der Durchführung von meiner lebendigen Kreativität beseelt und informiert werden, die nur in der Gegenwart gedeiht. Soll ja schließlich ein kreativer Text werden!

 

Dazu eine Geschichte: Als ich jung war, wollte ich Künstlerin sein und hatte viele künstlerische Pläne. Ich wollte Bilder malen, wollte Bücher schreiben, wollte das tun, was Künstler anscheinend so taten: gelungene Werke fabrizieren, an denen sich andere freuten. Und ich selbst natürlich auch.

Dass mir das erst mal nicht ganz so gut gelang, habe ich oft genug erzählt.
Erst, als ich verstanden und erlebt hatte, dass wir uns beim kreativen Tun nicht auf die wunderbaren Pläne, Ideen und Vorstellungen verlassen können, sondern lernen müssen, alle Pläne loszulassen und uns für den gegenwärtigen Moment zu öffnen, in dem die Gaben der Schöpfung in Form von lebendigen Impulsen empfangen und ausgedrückt werden, änderte sich alles.

Plötzlich malte ich jeden Tag, schrieb irgendwann ein Buch, dann noch eins, fing an Kurse zu geben und Artikel zu veröffentlichen, startete später auch diesen Blog.

Ja, ich weiß, es ist wirklich paradox: Als ich endlich lernte, beim kreativen Tun alle schönen Pläne loszulassen und einfach im Jetzt zu spielen wie ein Kind, gelangen mir auch langfristigere Projekte. Erst dann konnte ich auch meine schönen Pläne und Ideen umsetzen. Wie konnte das sein?
Oder zurück zum anfänglichen Thema dieses Blogs: Wie können wir Pläne verwirklichen und Ideen umsetzen, ohne dabei unsere lebendige, gegenwärtige Kreativität zu verlieren? Geht das denn zusammen?

 

Der amerikanische Maler Robert Rauschenberg sagte kurz vor seinem Tod in einem Interview: „Ich hasse Ideen! Immer, wenn ich eine Idee habe, gehe ich runter an den Strand und jogge eine Runde, bis sie verschwunden ist. Und dann gehe ich in mein Atelier und male.“

Das ist schon mal eine Antwort: Wir brauchen Tricks und Strategien, um einengende Ideen und Vorstellungen zu durchbrechen und immer wieder in die kreative Freiheit zurückzufinden! Sehe ich genauso. Mit Tricks und Strategien überlisten wir bei der Arbeit an kreativen Projekten und Werken die Tendenz unseres Kopfes, uns mit seinen festen Vorstellungen, Ideen und Plänen  in die Enge zu treiben – eine Enge, die einer Zwangsjacke gleicht, und in der jeder schöpferische Fluss versiegt.

Also einfach joggen gehen, wenn es mal nicht fließt?
Für Robert Rauschenberg war das der richtige Weg. Für mich ist es das nicht. Joggen? Wie furchtbar!
Nein, ich brauche andere Herangehensweisen, um wieder in Fluss zu kommen – letztes Mal hatte ich ja schon darüber geschrieben.
Auf dem kreativen Weg braucht jede/r die für sie oder ihn passenden Mittel und Wege, um in das schöpferische Zauberland eingelassen zu werden. Sie alle ermöglichen auf ihre Weise den radikalen Schritt in die Gegenwart, in das tiefere Jetzt, den Ort, an dem unsere Kreativität gedeiht…

Also auf gut deutsch: Wir entscheiden uns – mithilfe der Fähigkeit des Kopfes, Pläne zu machen und sich zukünftige Ergebnisse vorzustellen – ein Buch zu schreiben, eine Bilderserie zu malen oder eine Lebensvision auf kreative Weise umzusetzen. Dann begeben wir uns auf trickreiche Weise in das Zauberland der Kreativität in der Gegenwart. Und dort verlassen wir uns auf so unsichere und windige Fähigkeiten wie Nicht-Wissen, Spielen, Sein-im-Jetzt, um das geplante Werk umzusetzen.

Kein Wunder, dass so viele daran scheitern! Aber das ist anscheinend der Weg… und damit höre ich für heute auf, gehe im ersten frisch gefallenen Schnee spazieren und kaufe mir nachher in dem kleinen Basar, der regelmäßig in der Vorweihnachtszeit von zwei Uffinger Künstlerinnen veranstaltet wird, einen Stapel Postkarten.

In ein paar Tagen geht‘s hier weiter (solange das Thema noch frisch ist, sonst brauche ich zu lange, um wieder reinzukommen!)

Was soll ich machen?

Wann bloggst du denn mal wieder? fragte mich meine Schwester heute am Telefon, ich sehe jeden Tag nach, aber da ist lange nichts erschienen.
Worüber soll ich denn mal schreiben? fragte ich zurück, gibt es irgendetwas, das dich interessiert?

Tatsache ist, ich habe seit dem letzten Post schon fünfmal angefangen, hier etwas Neues zu schreiben –  jedes Mal zu einem anderen spannenden Thema, das mich gerade sehr beschäftigte (und das euch sicher total interessiert hätte). Und jedes Mal versackte die Inspiration nach kurzer Zeit und der Blogbeitrag blieb ungeschrieben, während das schlechte Gewissen und der Druck in  mir wuchsen. Die altbekannte Stimme leierte ihre übliche Litanei: Du solltest aber mal… du hast aber seit Längerem nicht…
Gleichzeitig wuchs natürlich auch der Widerstand!

In meinen Kursen und Coachingsitzungen finde ich heraus, dass es den meisten ähnlich geht. Das ist zwar tröstlich, stachelt aber auch meinen Ehrgeiz an, das Phänomen des Widerstands in kreativen Prozessen (das ich schon seit Jahren praktisch und theoretisch erforsche) noch tiefer zu ergründen und am eigenen Leib zu erfahren und zu durchdringen: Da bin ich dermaßen inspiriert, habe tolle Themen, über die ich schreiben könnte, bin total angeregt, mal wieder zu malen – komme aber trotzdem nicht weiter.

Aber ich verrate euch ein Geheimnis: Das Thema kann noch so spannend sein, und man kann noch so inspiriert sein – wenn man nicht dranbleibt, ist alles für die Katz.
Das heißt, anders als viele glauben, sind das tolle Thema und die tolle Inspiration ziemlich egal. Was in der Kreativität wirklich zählt, ist vor allem der Entschluss, dranzubleiben, auch wenn es mal nicht fließt.

Naja, und das habe ich dann endlich getan (und wie ihr seht, geht es dieses Mal weiter).

Es geht weiter, weil ich inzwischen genug Erfahrung habe, um „Dranbleiben“ nicht damit zu verwechseln, sich auf Teufel komm raus durchzubeißen, auch gegen die eigenen Widerstände.
Jedenfalls nicht mehr so lange wie früher…
Denn mit „Dranbleiben“ ist ja nicht gemeint, einen vermeintlichen „Schweinehund“ zu überwinden oder irgendeine andere Blockade in uns abzulehnen und loszuwerden. Nein, alles, was gerade in uns da ist – ob es uns gefällt oder nicht -, will gesehen und angenommen werden. Auch die „Schweinehunde“, die sich, wenn wir sie auf dem kreativen Weg genauer erforschen, oft in kleine Schoßhündchen verwandeln, die wir stundenlang streicheln möchten!

Das heißt, wir beginnen voller Interesse auf uns zuzugehen und MIT uns weiterzumachen, nicht gegen oder ohne uns. Und – oh Wunder – der kreative Fluss holt uns wieder ein. Meistens anders, als wir dachten…

Ein Beispiel: Als ich beim Schreiben dieses Blogs endlich bereit war, dranzubleiben und nicht vor mir selbst und meinen Widerständen auszuweichen, wurde mir zuerst bewusst, dass eine große Müdigkeit und ein störrisches Nein in mir auftauchten, sobald ich zu schreiben begann – ja, sobald ich nur begann, über den Blog nachzudenken. Kein Wunder, dass ich nichts auf die Reihe kriegte… Da war eine veritable Widerstands-Erzeugungs-Maschine am Werk, die mit jedem misslungenen Versuch weiter wuchs (klingt bekannt?).
Doch ich war endlich bereit, sie zu spüren, zu erforschen, zu durchdringen. Mir war endlich mal wieder klar geworden, dass Verdrängen nichts bringt, dass es im Gegenteil nur Widerstände erzeugt. (Um so weit zu kommen, müssen wir uns wohl regelmäßig verrennen…)

Die Frage „Was soll ich machen?“ führt, wenn man sie wie einen Koan wirklich ergründet, zu der lebendigen Erkenntnis, dass man sich im kreativen Prozess einfach um das kümmern soll, was als erstes anliegt.
Zum Beispiel um den Widerstand. Und dann um das nächste. Und so weiter.

Und das tat ich – immer darauf lauschend, was als nächstes stimmig war..
Eine Schreibübung zur Selbsterforschung.
Eine bestimmte Meditation.
Eine Qi Gong-Übung.
Ein Essen im Alpenblick, dann eine Schifffahrt auf dem See…
Das sind geheimnisvolle Prozesse, man weiß nie, was dran sein wird,
was einem hilft, wieder zu sich zu kommen
was einem hilft, den kreativen Fluss wiederzufinden…

 

 

 

…doch der Fluss ist nie weit, wir müssen nur lernen, ihn in der richtigen Richtung zu suchen. Und jetzt schreibe ich das hier fertig und habe Freude daran…

 

 

 

Jetzt habe ich wieder einmal hautnah erfahren (gefühlt zum 1867. Mal, aber so ist das Leben…), dass sich jedes Hindernis, jeder Zweifel, jede Blockade, jede Verwirrung in die kreative Energie verwandeln können, die uns jederzeit zur Verfügung steht.

Das ist eines der wichtigsten Prinzipien auf dem Kreativen Weg, und in meinem Kurs „Kreative Manifestation“ gehe ich tiefer darauf ein.
Und jetzt, wo ich wieder im Fluss bin, weiß ich auch, worüber ich nächstes Mal schreiben will: Über Absichten und Entscheidungen auf dem kreativen Weg. Klingt vielleicht langweilig, ist es aber nicht!!

 

Und für alle, die mehr erleben wollen –
In den folgenden Kursen sind noch Plätze frei:

Das schöpferische Spiel – Kleiner Malkurs
17. & 18. November 2017 / Uffing am Staffelsee

Malen & Meditation – Maltag zum Advent
10. Dezember 2017 / Uffing amStaffelsee


… und zu meinem neuen Kurs im Januar werde ich hier bald mehr erzählen!

Der lange Atem – Kreative Manifestation
04. – 07. Januar 2018 / Uffing am Staffelsee